Für die Laufruhe eines Läufers sind die
freien Kräfte und Momente erster und zweiter Ordnung verantwortlich. Es
wirken oszillierende Massekräfte sowie Masse-Tangentialkräfte auf den Rumpf
des Läufers ein. Hieraus resultiert die Laufruhe, welche ein Läufer
körperbaubedingt besitzt. Davon ausgenommen ist, wenn Körperteile
unterschiedliches Eigengewicht besitzen, was hier nicht eingeht. Ich denke
hier etwa an Arme und Beine mit verschiedenem Eigengewicht. Ausgleichswellen
beseitigen die konstruktionsbedingten Unruhen nicht, sondern überlagern sie
mit anderen Schwingungen, so dass sie sich physikalisch aufheben.
Ultramarathonläufer besitzen überhaupt keine unausgeglichen Momente oder
oszillierende Massekräfte. Soweit die Theorie, alles kappito ?